„Ich hab‘ echt vergessen, wie schön diese Stadt ist.“ Das war unser erster Satz, als wir Innsbruck in diesem Winter besucht haben. Denn unser letzter Aufenthalt hier liegt schon eine Weile zurück und diesmal haben wir auch etwas mehr Zeit mitgebracht, um die Highlights zu erkunden. Wir nehmen dich mit nach Innsbruck im Winter und zeigen dir, was Tirols schönste Stadt in dieser besonderen Zeit bereithält.
Warum Innsbruck im Winter eine gute Idee ist
Warum Innsbruck im Winter? Wir finden: Warum nicht? Hier sind unsere 5 guten Gründe dafür:
- Weil du mit den schneebedeckten Bergen das perfekte Winter-Panorama direkt vor Augen hast
- Weil die Anreise dennoch unkompliziert ist
- Weil es im Winter besondere Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt (dazu verraten wir dir später mehr)
- Weil es das ideale Reiseziel für Outdoor-Liebhaber und Skifahrer ist und du direkt aus der Altstadt in die Bergbahn steigen kannst
- Weil einige Weihnachtsmärkte sogar bis zum 6. Januar geöffnet sind

Praktische Informationen
- Wetter: Dich erwarten Temperaturen zwischen 4 °C und -10 °C, wobei es im Dezember und Januar am kältesten wird. Bei unserem Besuch Ende Dezember bzw. über den Jahreswechsel lagen die Temperaturen bei ca. -2 °C. In der Stadt lag kein Schnee, da der Winter in ganz Tirol bis dahin außergewöhnlich trocken war. Spoiler: Kurz nach unserer Abreise gab es den lang ersehnten Schneefall in der Stadt.
- Anreise: Nach Innsbruck reist du am besten mit dem Flugzeug, Auto oder mit der Bahn an. Die Autobahn ist eine wichtige Verbindung zwischen Italien, Österreich und Deutschland und daher auch bei unbeständigem Winterwetter gut zu befahren. Reist du mit dem Flugzeug an, erwartet dich ein besonderer Landeanflug. Da Innsbruck im Norden und Süden von Bergen umgeben ist, fliegst du ganz nah an diesen vorbei. Für Piloten gehört Innsbruck übrigens zum spektakulärsten, aber auch herausforderndsten Landeanflug überhaupt. Günstige Flüge nach Innsbruck bei Skyscanner finden.*
- Kleidung: Sei bei deinem Besuch auf Wind, Schnee und Glätte vorbereitet. Gerade wenn du einen Ausflug auf den Patscherkofel oder zur Nordkette (Top of Innsbruck) unternehmen willst, solltest du noch mal wärmere Kleidung bzw. mehr Schichten einpacken als bei einem reinen Stadtbesuch. Auch eine Sonnenbrille ist auf dem Berg eine gute Idee, um deine Augen vor der vom Schnee reflektierten Sonne zu schützen.
- Reiseplanung: Überlege, ob sich für dich die Innsbruck Card lohnt. Diese kannst du für 24, 48 oder 72 Stunden kaufen (69 €, 79 € oder 89 €) und erhältst damit freien Zutritt zu 22 Attraktionen in ganz Innsbruck. Unserer Erfahrung nach lohnt sich die Karte ziemlich schnell, vor allem wenn du die Bergbahnen nutzt oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist. Mehr dazu in diesem Abschnitt.

Besondere Innsbruck Winter-Sehenswürdigkeiten
Innsbruck im Winter hält viele Sehenswürdigkeiten bereit, die Besucher im Sommer verpassen. Wir zeigen dir die schönsten Attraktionen, die es nur im Winter gibt!
Lumagica
Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Innsbruck gleich vorneweg: Lumagica. Nach einem ereignisreichen Tag spazieren wir ab 17 Uhr durch den Hofgarten, der von tausenden Lichtern beleuchtet wird. Unsere Erwartungen waren bereits hoch und wir wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Lumagica war ein absolutes Highlight für uns! Auf dich warten viele Lichtinstallationen, die teilweise sogar interaktiv oder mit Musik hinterlegt sind. Wir haben es hier geliebt und würden es dir unbedingt empfehlen, wenn du Lust auf Lichterstimmung hast.
- Öffnungszeiten: zwischen Ende November und Anfang Februar täglich ab 17 Uhr (ab 19.01. nur noch donnerstags bis sonntags)
- Eintritt: ca. 20 € pro Person
- Wo: Hofgarten Innsbruck
- Dauer: Plane ca. 1-2 Stunden für deinen Besuch ein.
- Empfehlen wir für: Alle Besucher



Mehr einmalige Erlebnisse wie Lumagica kannst du mit der Innsbruck Card erleben!

Weihnachtsmarkt
In Innsbruck gibt es gleich 7 Weihnachtsmärkte, die in und rund um die Stadt verteilt sind. Zwei davon haben sogar bis zum 6. Januar geöffnet: der Christkindlmarkt auf der Hungerburg sowie der Markt in der Maria-Theresien-Straße. Wir lieben Weihnachtsmärkte, allem voran wegen dem guten Essen, das man dort häufig findet. Und mal ehrlich: In Sachen Kaiserschmarrn, Germknödel und Käsekrainer macht den Österreichern so schnell niemand was vor 😉
Ein Weihnachtsmarkt sollte also definitiv zu deinem Programm gehören, wenn du im Dezember oder Anfang Januar in Innsbruck bist.
- Öffnungszeiten: je nach Markt, ab dem Wochenende vor dem 1. Advent bis maximal 6. Januar
- Eintritt: frei
- Wo: unterschiedliche Märkte in der Stadt, eine Übersicht findest du auf der Seite von Innsbruck Tourismus
- Dauer: Integriere die Christkindlmärkte in deinen Stadtbummel und bleibe solange es dir gefällt
- Empfehlen wir für: Alle Besucher, die Weihnachtsstimmung lieben


Silvester in Innsbruck
Wir haben die einmalige Erfahrung gemacht, in Innsbruck den Jahreswechsel zu verbringen. Bereits einige Tage vor Silvester ist auf dem Platz zwischen Landestheater und Hofburg (Vorplatz Hofburg) eine Bühne aufgebaut. Michi hat am 31. Dezember am Silvesterlauf teilgenommen, bei dem hier der Zieleinlauf stattgefunden hat.
Am 30. Dezember gab es außerdem ein großes Kindersilvester, bei dem für die kleinen Besucher einiges geboten war, zum Beispiel verschiedene Spielstationen, Kindersegnung durch den Bischof und kostenloses Essen für Kinder. Wir waren echt davon begeistert, was hier alles aufgezogen wird!
Vom 30. Dezember bis 10. Januar finden ab jeweils 17 Uhr am Marktplatz, am Stadtturm, an der Hofburg und an der Innbrücke Lichtinszenierungen statt.
- Wann: 30. Dezember bis 10. Januar
- Eintritt: frei (Tipp: Sogar die Busse und S-Bahnen sind in der Silvesternacht kostenlos für alle!)
- Wo: Vorplatz Hofburg und Altstadt
- Dauer: je nach Belieben
- Empfehlen wir für: Kindersilvester für Familien, Silvesterlauf für (Hobby-)Läufer, Bergsilvester für alle

Krampuslauf
Kennst du die wilden Krampusläufe (oder auch Perchtenläufe) in Österreich schon? Während es bei uns eher Tradition ist, dass der Nikolaus zu den Familien nach Hause kommt, geht es in Tirol teilweise wilder zu. In Innsbruck kannst du dieses besondere Spektakel einmal live miterleben, wenn du am 06. Dezember vor Ort bist. Die Perchten und Krampusse laufen in ihren wilden Kostümen mit Masken und Fackeln herum und machen ordentlich Lärm.
Alternativ besuchst du den ruhigeren Nikolauseinzug, bei dem sich die Kinder auf ein kleines Geschenk freuen dürfen.
- Wann: 06. Dezember
- Eintritt: Frei
- Wo: Hungerburg Innsbruck, Altstadt Innsbruck
- Dauer: ca. 1 Stunde
- Empfehlen wir für: Nikolauseinzug für Kinder, Krampuslauf für Erwachsene oder ältere Kinder
Winter-Aktivitäten in Innsbruck
Jetzt wird’s aktiver! Innsbruck ist ja sowieso eine Stadt, die so ziemlich alles für Outdoor-Fans wie uns bereithält. Und im Winter erwarten dich noch mehr spannende Aktivitäten, die wir dir hier vorstellen!
Skifahren und Rodeln
Für welchen Outdoor-Sport du dich auch immer entscheidest – Innsbruck ist der place to be dafür! Wir selbst sind in Innsbruck nicht Ski gefahren, haben aber sogar in der Stadt einige Menschen gesehen, die mit ihren Skiern bepackt waren. Das hat uns direkt an Oslo im Winter erinnert, wo die Metro zu 98 % aus Leuten mit Langlaufskiern besteht 😉
Skifahren kannst du beispielsweise im Skigebiet Axamer Lizum, Kühtai-Hochötz oder auf dem Patscherkofel. Insgesamt gibt es 12 Skigebiete in Innsbruck, die sich auch mit einem Kombi-Skipass verbinden lassen.
Rodelstrecken findest du in allen Schwierigkeitsgraden und mit oder ohne Bergbahn als Zugang. Hier findest du eine Übersicht über die Rodelbahnen in Innsbruck. Wir haben die kleine Rodelbahn an der Seegrube genutzt. Tipp: Vormittags war der Andrang geringer und noch einige der kostenlos nutzbaren Rodel und Bobs verfügbar. Zur Seegrube kommst du mit den Nordkettenbahnen, deren Nutzung in der Innsbruck Card inklusive ist.


Winterwandern
Was wir nicht nur im Sommer gerne machen, sondern auch im Winter, ist Wandern. Auch Schnee und Eis hält uns nicht davon ab, sondern macht das Erlebnis nur noch schöner. Eine Landschaft wirkt im Winter mit dem ganzen Schnee komplett anders als im Sommer. Dass uns am Ende der Wanderung eine Hütte erwartet, ist ein wichtiger Faktor, denn diese dient uns nicht nur zur Stärkung, sondern auch zum Aufwärmen 😊
Unsere Wanderung ging vom Parkplatz Axamer Lizum hinauf zur Pleisenhütte. Der Weg war ziemlich vereist, sodass wir unsere Spikes an den Schuhen definitiv gebraucht haben. Die Wanderung verläuft durch einen ruhigen und idyllischen Wald. Auf dem Weg sind uns nur wenig andere Wanderer entgegengekommen, während auf der Hütte einiges los war, weil sich diese direkt im Skigebiet befindet.
Tipp: Komm am besten nicht direkt zur Mittagszeit her, um dir einen Platz in der gemütlichen und warmen Hütte zu sichern – oder bei wärmeren Temperaturen auf der schönen, aber kleinen Sonnenterrasse.
- Dauer: ca. 35 Minuten Aufstieg, 25 Minuten Abstieg
- Distanz: ca. 2 km, 250 Höhenmeter
- Schwierigkeit: einfach
- Ausgangspunkt: Parkplatz Skigebiet Axamer Lizum (10 € Parkgebühr, die für einen Skipass eingelöst werden können)




Sommerwanderung in Österreich gesucht? Unsere Wanderung auf den Larmkogel
Vierschanzentournee Bergisel
Wenn du Wintersport-Fan und zugleich Anfang Januar in Innsbruck bist, dann ist die Vierschanzentournee ein besonderes Highlight für dich. Diese findet jedes Jahr Anfang Januar an der Bergisel Skisprungschanze statt und ist ein echtes Erlebnis. Alle Details dazu findest du auf der Seite der Vierschanzentournee Innsbruck.
Wir haben Bergisel nur als Sehenswürdigkeit besucht und die grandiose Aussicht über Innsbruck genossen. Zwar haben wir kein Live-Event miterlebt, dafür einen exklusiven Zugang zur Schanze bekommen und konnten direkt am Schanzentisch stehen. Was für ein Erlebnis!


Top of Innsbruck
Ein absolutes Highlight in Innsbruck im Winter oder Sommer ist „Top of Innsbruck“. Drei verschiedene Bahnen bringen dich auf den höchsten Punkt über der Stadt auf 2.256 m. An diesem Aussichtspunkt hast du einen gigantischen Weitblick und kannst von hier aus den Perspektivenweg (2,8 km mit 100 Höhenmetern) wandern.
Bei unserem Besuch war es leider etwas bewölkt, sodass wir von der Seegrube aus eine wunderbare Aussicht hatten und uns einige Zeit an dem kleinen Schlittenhügel aufgehalten haben. Als wir dann mit der Hafelekarbahn zum Top of Innsbruck weitergefahren sind, lag der Gipfel der Nordkette leider komplett in den Wolken, die den Ausblick auf Innsbruck verdeckt haben. Schade, aber vielleicht einfach ein Grund für uns, noch mal wieder zu kommen? 😊
Das Wetter ist im Winter einfach häufiger unbeständig und mit spontanen Wolken oder Schnee muss man in den Bergen sowieso immer rechnen. Wir sind daher wieder zurück zur Seegrube gefahren und haben die Aussicht dort umso mehr genossen.



Welcome Card oder Innsbruck Card?
Die besten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Innsbruck erlebst du übrigens mit der Innsbruck Card. Diese kannst du für 24, 48 oder 72 Stunden kaufen und für alle inbegriffenen Erlebnisse einlösen.
Wir hatten die Karte für 24 Stunden und haben folgendes damit unternommen:
- Top of Innsbruck*
- Alpenzoo*
- Audioversum
- Museum Goldenes Dachl
- Bergisel Skisprungschanze*
- Lumagica*
Ohne die Karte hätten wir für alle Erlebnisse 225 € bezahlt, mit der Innsbruck Card nur 138 €. Außerdem haben wir die Innsbruck Card um 15 Uhr aktiviert und haben am Folgetag kurz vor Ablauf der Gültigkeit den Eintritt in das Audioversum Museum gelöst, wo wir noch etwa 1,5 Stunden verbracht haben. So haben wir das Meiste aus der Karte rausgeholt und wirklich Geld gespart!
Lohnt sich die Karte für dich?
Wenn du das Top of Innsbruck sowie Lumagica besuchen willst, lohnt sich die Innsbruck Card allein schon mit diesen beiden Sehenswürdigkeiten.
Für Besucher, die mindestens 2 Nächte in der Region bleiben, gibt es bei vielen Hotels und Pensionen die kostenlose Welcome Card (ab 3 Nächte Welcome Card Plus). Damit erhältst du bis zu 20 % Rabatt auf verschiedenste Attraktionen. Die Welcome Card ist übrigens auch im Winter gültig.
Welche Karte ist die richtige für dich?
Wenn du vorhast, wenige Sehenswürdigkeiten an mehreren Tagen zu besuchen, kannst du die Welcome Card nutzen. Diese erhältst du von deiner Unterkunft, sie kann nicht gekauft werden. Wenn du mehrere Sehenswürdigkeiten und Highlights besuchen willst, lohnt sich die Innsbruck Card für 24, 48 oder 72 Stunden eher. Auf der Seite von Innsbruck Tourismus kannst du deinen individuellen Vorteil berechnen.

Übernachten in Innsbruck
Der Winter ist in Innsbruck eine attraktive Reisezeit. Buche deine Übernachtung daher am besten weit im Voraus, um dir günstige Preise zu sichern. Mit einem Hotel in der Altstadt bist du nah an allen Sehenswürdigkeiten und kannst vieles zu Fuß erkunden. Gerade im Winter oder während des Bergsilvesters kann es allerdings recht laut und voll in der Stadt werden.
Wenn du dich wie wir nach etwas mehr Ruhe und einer winterlichen Auszeit sehnst, dann ist eine Unterkunft in Innsbrucks Umgebung ideal für dich. Wir haben im Chalet M&M in Götzens übernachtet, das nur 20 Minuten außerhalb der Altstadt liegt. In unserem Apartment hatten wir ein separates Schlafzimmer, Bad, Toilette, Küche sowie Wohnzimmer. Unsere Highlights waren definitiv die liebevolle Einrichtung, die große, überdachte Holzterrasse und die Lage: Von hier aus konnten wir direkt zu einer tollen kleinen Wanderung in der Natur aufbrechen und vom benachbarten Feld hatten wir den besten Blick auf das Silvester-Feuerwerk auf der Nordkette. Ein rundum gelungener Aufenthalt also!
Hier kannst du das Chalet M&M buchen.*




Diese Unterkunft ist nicht verfügbar? Dann findest du hier weitere gute Optionen:
- Innsbruck Moments Kasperhof Apartments*
- Rufi’s Hotel Innsbruck*
- Apartment am Hofgarten*
- Quartier 99 Innsbruck*
FAQ: Innsbruck Winter Erlebnis planen
Nutze den Winter in Innsbruck, um die Berge im Schnee zu erkunden: Langlaufen, Winterwandern, Rodeln oder Skifahren sind gute Optionen im Winter. Außerdem sind im Dezember die verschiedenen Weihnachtsmärkte geöffnet, die du besuchen kannst. Die Lichtinstallation Lumagica und der Krampuslauf sind außerdem besondere Sehenswürdigkeiten, die es nur im Winter zu besonderen Zeiten gibt.
Innsbruck im Winter lohnt sich für dich, wenn du gerne draußen unterwegs bist und die Berge auf eine andere Weise kennenlernen willst. Du musst nicht unbedingt Skifahren, sondern kannst zum Beispiel eine Wanderung unternehmen, Rodeln gehen oder den Alpenzoo besuchen. Es lohnt sich sehr, die Stadt zu dieser besonderen Zeit kennenzulernen.
Durch die unmittelbare Nähe zu den Bergen kann es in Innsbruck im Winter ziemlich kalt werden. Rechne mit Temperaturen zwischen +4 und -10 °C. Auch Wind, Schnee und Glatteis zählen zu den Herausforderungen im Winter. Dezember und Januar sind die kältesten Monate vor Ort.
Der Januar ist mit der niederschlagreichste Monat in Innsbruck und kann durchaus einiges an Schnee bringen. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nie und bei unserem Besuch war die ganze Region Tirol außergewöhnlich trocken und es lag selbst in den Bergen kaum Schnee. Trotzdem solltest du auf Schnee oder einen plötzlichen Wintereinbruch vorbereitet sein und dich dementsprechend mit der richtigen Kleidung ausstatten.
Wie gefällt dir Innsbruck im Winter? Uns hat die Stadt mit ihrer Nähe zu den Bergen mehr als begeistert. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!
Transparenz: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Innsbruck Tourismus sowie dem Chalet M&M entstanden. Unsere persönliche Meinung bleibt davon jedoch unberührt und immer ehrlich.


